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Monatsnotiz Juli 2022

Hier meine Monatsnotiz zu den Dingen, die im Juli geschehen sind:

Digitale Notizen (again)

Quasi direkt im Anschluss an die Monatsnotiz des Juni, die ganz im Zeichen digitaler Notizen stand, ging es im Juli weiter mit diesem Thema:
Der Workshop „Digital organisiert in der Wissenschaft“, den ich bei studiumdigitale geben durfte fand ein Ende. Die Teilnehmer:innen schilderten im zweiten Webinar ihre eigenen Workflows, die sie sich in Obsidian zurechtgelegt hatten. Die Auseinandersetzung zeigt, dass die Bandbreite extrem groß ist: Es gibt Personen, die froh sind, überhaupt ein System und einen (digitalen) Ort für ihre Notizen zu haben und solche, die sehr schnell sehr tief in den Kaninchenbau eindringen und sehr experimentierfreudig sind.
Auch der LYT Workshop, den ich besucht habe, ging zu Ende. Da ich insbesondere die Community sehr wertvoll finde, habe ich mir kurzerhand entschlossen, das „life long access“-Paket zu buchen, um auch in Zukunft mit Unterstützung an meinem eigenen PKM zu feilen.

Gremien

Am KIT stand der Juli im Zeichen der Promovierenden. Mit dem Amt als Sprecher der Vertretung der Promovierenden unserer Fakultät bin ich in der Position gewesen, auch fakultätsübergreifende Angelegenheiten, die die Promovierenden betreffen zu koordinieren. Daraus entstand über die letzten Monate hin ein neues Gremium, unser Beirat der Promovierenden.
Ich hoffe sehr, dass durch diese Neuorganisation die Stimme des „wissenschaftlichen Nachwuchses“ (ob der Begriff immer so passend ist, wird an einigen Stellen heiß diskutiert, beispielsweise in diesem Twitter-Thread) so mehr Gewicht bekommt. Als Sprecher dieser Runde lautet mein inoffizielles Motto, gerichtet an unterschiedliche Stakeholder der Hochschule: „Sprecht bitte mit den Promovierenden, und nicht nur über sie!“

Science Slam

Im Rahmen meiner Teilnahme am Programm der Graduiertenschule „Cultures of Knowledge“ des KIT Zentrum Mensch und Technik durfte ich einen Science-Slam-Workshop besuchen. Philipp Schrögel coachte die Teilnehmenden und leitete uns an, unsere Forschung in einem Science Slam zu präsentieren. Damit diese Anstrengungen nicht im luftleeren Raum stattfanden, haben wir die vorbereiteten Vorträge bei der Veranstaltung „KIT im Rathaus“ gehalten.

Ansonsten hatte mich im Juli der Alltag fest im Griff: Lehrveranstaltungen halten und das Semester zu Ende bringen. Die ersten Termine für den Sommer koordinieren, erste Gedanken ans Wintersemester richten und vorausplanen. Über den Sommer werden mich verschiedene Schreibprojekte begleiten.

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